Neues Palais in Potsdam

Schloss Sanssouci

Konzertzimmer Friedrichs II.

Blick auf Potsdam

Holländisches Viertel in Potsdam

An der Havel

Klosterkirche Neuruppin

Schloss Rheinsberg

Fontanedenkmal in Neuruppin

Potsdam - Der Traum eines Königs

 

24. - 28. Mai 2012

 

Die einstige Residenzstadt Potsdam und die Schlösser und Gärten von Sanssouci sind zum Inbegriff des glanz- und ruhmvollen Zeitalters Friedrichs des Grossen geworden. Potsdam besitzt noch immer eine geschlossene Altstadt mit Palais und Wohnhäusern des 18. Jahrhunderts. Die eindrucksvollen Schlossanlagen und weitläufigen Parks mit ihren Seen, Sichtachsen und Belvederes stehen auf der Welterbeliste der UNESCO. Der Erbauer von Sanssouci, der charismatische Preussenkönig Friedrich II., wird 2012 anlässlich seines 300. Geburtstages mit einer grossen Sonderausstellung gewürdigt. Verehrt, aber auch gefürchtet von seinen Zeitgenossen, gelang es dem Monarchen, sein Land zu modernisieren und zur europäischen Grossmacht zu machen. Durch die Mittel, die er bei der Verfolgung seiner Ziele wählte, polarisiert er jedoch bis heute. Dennoch, seine künstlerischen Schöpfungen, allen voran Schloss und Park von Sanssouci, gehören heute zu den schönsten Schlossanlagen Europas. Und wie sagte doch der greise König: Kein Mensch taugt ohne Freude.

 

1. Tag (Do): Anreise nach Potsdam

Flugreise von Zürich nach Berlin Tegel und Bustransfer nach Potsdam. Am Neuen Markt erheben sich die nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaute Nikolaikirche und das alte Rathaus. Das wiedererrichtete Fortunaportal bildet den Auftakt zur Rekonstruktion des Potsdamer Stadtschlosses. Der schönste Platz der Innenstadt ist der Alte Markt, prächtig auch die Brandenburger Strasse mit dem gleichnamigen Tor. 4 Übernachtungen und Abendessen in Potsdam. Ihr Hotel Steigenberger Sanssouci liegt nur wenige Schritte von Eingang zum herrlichen Park von Sanssouci entfernt, so dass Sie dort auch vor und nach den gemeinsamen Besichtigungen entspannende Stunden erleben können.

 

2. Tag (Fr): Der Park von Sanssouci

„Dort auf des Hügels luft’ger Spitze, wo frei das Auge schwelgt in fernen Sichten, liess sich der Bauherr zum erhabnen Sitze mit Fleiss und Kunst das Haus errichten.“ So dichtete Friedrich der Grosse über Sanssouci. Sie besichtigen das Schloss und spazieren durch den berühmten Park, wo Sie die Orangerie, die Bildergalerie und das Chinesische Teehaus sehen. Nachmittags lernen Sie zwei weitere Attraktionen Potsdams kennen: das holländische Viertel und die russische Kolonie Alexandrowka. Anschliessend besteht die Möglichkeit zu einer kleinen Wanderung auf den Pfingstberg mit Schinkels Pomonatempel und dem Belvedere.

 

3. Tag (Sa): Ausstellung Friederisiko und Neuer Garten

Im grössten der Potsdamer Schlösser, dem Neuen Palais, besuchen Sie die grosse Sonderausstellung Friederisiko – Friedrich der Grosse, die sich anlässlich seines 300. Geburtstages mit Leben und Wirken des Preussenkönigs auseinandersetzt. Im Neuen Garten, der um 1800 im Stil eines englischen Parks angelegt wurde, erkunden Sie nachmittags Schloss Cecilienhof, wo im August 1945 das Potsdamer Abkommen geschlossen wurde. Der übrige Nachmittag ist frei. Vielleicht spazieren Sie am Heiligen See entlang zur Glienicker Brücke oder unternehmen einen Einkaufsbummel durch die Potsdamer Altstadt.

 

4. Tag (So): Rheinsberg und Neuruppin

Am Westufer des Ruppiner Sees gelegen überrascht in Neuruppin die grosszügige Stadtanlage mit ihren schönen Bürgerhäusern. Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel erblickten hier das Licht der Welt. Sie besuchen die gotische Klosterkirche und den reizvollen von Friedrich II. angelegten Tempelgarten. Dem Charme von Rheinsberg huldigten Tucholsky mit seiner gleichnamigen Erzählung und Fontane in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Das idyllisch am See gelegene Rokokoschloss bewohnte Friedrich der Grosse als Kronprinz. Besuch des Schlosses und Freizeit für einen Spaziergang im Park.

 

5. Tag (Mo): Abschied von Potsdam

Geniessen Sie die freie Zeit oder besuchen Sie mit Ihrer Reiseleiterin die Friedenskirche. Der malerisch an einem kleinen See gelegene Sakralbau folgt mit ihren Kreuzgängen römischen Vorbildern. Kostbarster Schmuck des Innenraumes ist ein venezianisches Mosaik des 13. Jahrhunderts. Nach der Mittagspause im Krongut Bornstedt heisst es Abschied nehmen. Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

 

Leistungen

Linienflug von Zürich nach Berlin und zurück

Weiterfahrt und Ausflüge im bequemen Reisebus

4 Übernachtungen mit Frühstück in gehobener Hotelklasse (****)

4 Mittag- bzw. Abendessen

Führungen und Eintritte lt. Programm

Reiseliteratur

Reiseleitung: Karen Pastofski und Timo Goldmann

Mindestteilnehmerzahl 12 / maximal 25

 

Reiserücktritts-Versicherung (fakultativ): SFr. 50

Reiserücktritts-Jahresversicherung (fakultativ): SFr. 106

 

* Die Anreise kann auch als Eigenanreise aus Deutschland ohne Flug erfolgen, der Reisepreis wird dann entsprechend modifiziert.

Preis pro Person im Doppelzimmer

SFr. 1470

Preis pro Person im Einzelzimmer

SFr. 1590

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